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Schrebergarten: auch was für junge Leute?

Früher galt der Schrebergarten als Zufluchtsort für Gartenzwerge und rüstige Rentner. In modernen Kleingärten sucht man diese Bewohner jedoch vergebens. Zwar ist nicht ausgeschlossen, dass irgendwo ein witziger Zwerg unter dem Gebüsch hervor grinst, von spießiger Atmosphäre kann aber keine Rede sein. Seit junge Paare und Familien die Kleingartenkolonie als grünes Paradies in der Großstadt entdeckt haben, hat sich das Bild gewandelt. Auf Online-Börsen wie quoka.de gehen Laubengrundstücke weg wie warme Semmeln.

Trotz aller Veränderung gehört allerdings ein unverzichtbarer Bestandteil zu jedem Schrebergarten dazu: das Gartenhäuschen. Wer es geschafft hat und eine Parzelle sein eigen nennen darf, braucht ein passendes Domizil. In vielen Fällen übernimmt man dieses vom Vorbesitzer, wer einen individuellen Stil wünscht, kann sein Häuschen aber auch selber bauen oder im Baumarkt kaufen. Anbieter wie gartenhausplus.de zollen dabei dem neuen Trend Tribut. Neben klassischen Pavillons und Häuschen bietet die Kollektion pfiffige Lösungen mit Rund- oder Pultdach sowie großzügigen Fensterfronten. Je nach Wanddicke wärmt der skandinavische Charme dann auch bis in den Herbst und die Wintermonate.

Traditionell ist der Schrebergarten ein Projekt für den Sommer. Wer einen grünen Daumen hat, beginnt im Frühjahr zu basteln und zu werkeln, damit die Parzelle in allen nur erdenklichen Farben erblüht. Zur Erholung trägt aber auch das eigentliche Gärtnern bei: Kräuter, Obst und Salate aus dem eigenen Boden schmecken nun mal besonders gut. Fachliche Infos für Einsteiger liefern Magazine wie mein-schoener-garten.de. Sobald das Wetter es erlaubt, wird dann der Grill rausgeholt, und die gartenlosen Freunde geben sich die Klinke in die Hand.

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