Regenwürmer zur Verbesserung des Bodens
Die Regenwürmer im eigenen Garten sollte man nicht verbannen, denn sie sorgen für die Verbesserung des Bodens und sind somit gleichzeitig die Garanten für eine fruchtbare Ernte. Unermüdlich wühlen sie den Boden um und auch der aus England stammende Charles Darwin, bekannt als Naturforscher und Begründer der Evolutionstheorie, studierte das Verhalten und Wesen dieser kleinen Lebewesen. Wissenswerte Informationen über die Regenwürmer kann man zum Beispiel unter http://www.biozac.de/biozac/biogart/regenwurm.htm erfahren.
Durch das ständige Wühlen der Regenwürmer im Boden, wird selbiger optimal belüftet. Ebenfalls wird dadurch das Wasser besser im Boden gehalten, denn es kann sich in den unterirdischen Gängen der Regenwürmer sammeln. Gleichzeitig werden die wertvollen Mineralien aus der Tiefe des Bodens von den Würmern in den Wurzelbereich der vorhandenen Pflanzen gebracht, wodurch diese wiederum prächtig gedeihen. Sind Regenwürmer im Garten vorhanden, so wird der Boden feinkrümelig. Insgesamt gibt es 39 unterschiedliche Artend der Regenwürmer, wobei der Aal- oder Tauwurm die größten ihrer Art mit zwölf bis 30 Zentimetern sind.
Des Weiteren gibt es noch den Rotwurm, den Kompost- oder Mistwurm sowie den gemeinen Feld-, Wiesen- oder Regenwurm, wobei letzterer nie an der Oberfläche zu sehen ist. Soll der Boden mit Humus angereichert werden, so kann der Gärtner die Regenwürmer auch vermehren, wenn er einige Maßnahmen vornimmt. Die Nahrung der Regenwürmer und anderer Lebewesen im Boden kann mit dem Auftragen von Mulch, Kompost und organischer Düngung gewährleistet werden. Ebenfalls sollte der Boden neutral sein, Regenwürmer bevorzugen einen pH Wert von sieben. Auf das Umgraben des Bodens sollte verzichtet werden, wenn dem Regenwurm eine Heimat im eigenen Garten geboten werden soll.






