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Maulwürfe im eigenen Garten

Die Maulwürfe im Garten haben schon so manchen Hobby-Gärtner sozusagen zur Weißglut gebracht. Doch was die meisten Menschen vergessen ist, dass sich Maulwürfe nur in fruchtbarer und gesunder Erde wohlfühlen. Somit kann man doch recht stolz auf seinen Garten sein, denn diese kleinen Tierchen liefern den Beweis für die richtige Gartenarbeit. Denn hier finden sie ausreichend Nahrung und können sich von den Kleinlebewesen ernähren. Außerdem sind die kleinen Wühler von großem Nutzen, denn sie halten den Garten von zahlreichen Pflanzenschädlingen frei.

Werden es allerdings zu viele Hügel, die die Maulwürfe im eigenen Garten aufwerfen, so darf man sie trotz allem nicht jagen, verfolgen, verletzen oder sogar töten. Denn diese Tiere gehören zu den geschützten Tierarten nach dem Bundesnaturschutzgesetz. Vertreiben kann man die kleinen Wühler nur mit natürlichen Mitteln, wie man sie zum Beispiel unter http://www.hausgarten.net/gartenpflege/pflanzenschutz/maulwurf-bekaempfen.html erfahren kann, aber niemals darf hierbei die chemische Keule zum Einsatz kommen. Auch der Schädlingsbekämpfer kann nach Rat gefragt werden, da er sich mit dem Maulwurf auskennt.

Zur Vertreibung der Maulwürfe kann man ihre feine Nase nutzen und natürliche Duftbarrieren in die Gänge füllen. Gießt man beispielsweise eine Seifenlauge hinein, so flüchten die Maulwürfe schnell. Auch eine Kombination aus Buttermilch und Molke ist für diese Tiere sehr unangenehm, genauso suchen sie das Weite, wenn man Jauche, Knoblauch oder Heringsköpfe in die Tunnel gießt. Ebenfalls eignen sich hierfür Präparate, die mit Zitrus-Ölen versetzt sind. Auf Lärm und Schwingungen reagieren Maulwürfe sehr empfindlich. Hierfür reicht es schon oftmals aus, wenn Kinder über den Rasen laufen und spielen.

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