Insektenplage: was tun gegen Mücken, Wespen und Co.?
Jeden Sommer nehmen Mücken, Wespen und Co. Anflug auf unsere Wohngebiete. Wer friedlich auf seiner Terrasse sitzen möchte, muss seinen Kuchen oder das Kotelett mit surrenden Stechtieren teilen. Und wer keine Vorsorge trifft, muss die Insektenplage auch in der Nacht erdulden, wenn Mücken ihrer kulinarischen Vorliebe für frisches Blut frönen. Je nach Wetterlage können sich dabei einzelne Insektenarten so rasant vermehren, dass auch der allergrößte Tierfreund die Geduld verliert. Schnell folgt dann der Griff zu Sprays oder UV-Geräten aus dem ungeziefershop.de. Aber wie kann man die Lästlinge vertreiben, ohne zugleich die erwünschten Insekten in Haus und Garten zu schädigen?
Die einfachste Barriere ist ein Insektengitter oder –netz. Es hält krabbelndes und fliegendes Getier zumindest von den Innenräumen fern. So kann man nachts ruhig schlafen und sich am nächsten Morgen entspannt der Insektenplage im Freien widmen. Natürliche Kampfmittel sind wie gemahlenes Kaffeepulver helfen da allerdings wenig. Auch wenn empfindsame Wespen davor Reißaus nehmen, können sie das Gros der Insekten nicht abhalten. Um die Terrasse „stechfrei“ zu halten, lohnt daher die Anschaffung eines elektrischen Insektenvernichters, wahlweise mit Duftstoffen oder UV-Licht. Im Gegensatz zu Sprays setzt er seine Wirkstoffe gleichmäßig frei. Welche verschiedenen Modelle der Markt bietet, sieht man etwa bei conrad.de.
Aber nicht nur Stechtiere sind lästig. Wenn sie massenhaft auftreten, können auch die niedlichen Marienkäfer zur Insektenplage werden. Wie die Invasion im Jahr 2009 gezeigt hat, können die kleinen Glücksbringer sogar zubeißen. Wer den Krabblern keine Läuse als Nahrung anbieten kann, muss sie wohl oder übel auf seinem Kuchenteller dulden.






