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Die Hundehütte im Garten

Zwar ist der Hund der beste Freund des Menschen, doch viele der Vierbeiner müssen außerhalb des Hauses bleiben. Allerdings sollten die Hundebesitzer ihren Vierbeinern hierbei auch die Möglichkeit bieten, dass sie sich zum Einen genauso einmal zurück ziehen können und zum Anderen damit sie nicht den wechselnden Witterungseinflüssen ausgesetzt sind. Soll der Hund hauptsächlich im Außenbereich bleiben, dann ist eine Hundehütte die erste Wahl. Im Handel finden sich zahlreiche Modelle, die für große, mittlere und kleine Hunde geeignet sind, wie man zum Beispiel unter http://www.zooplus.de/shop/hunde/hundehuette_hundetuer/hundehuetten sehen kann.

Natürlich kann die Hundehütte auch selbst gebaut werden, denn schließlich soll sie sich optimal in den Garten einfügen und nicht deplatziert wirken. Hierfür finden die Hobby-Handwerker zahlreiche Anleitungen, so wie beispielsweise unter http://www.bauanleitungen.net/garten/hundehuette-und-kinderspielhaus/ eine Hundehütte in der Optik eines Fachwerkhauses zu sehen ist. Wer eine Hundehütte selbst bauen will, sollte hierbei einige Kriterien beachten, damit die neue Behausung auch vom Hund angenommen wird.

Ein besonderes Augenmerk sollte bei der Hundehütte auf die Größe gelegt werden, sie darf einerseits nicht zu klein sein, denn der Hund muss sich noch bequem darin bewegen können. Andererseits darf die Hundehütte genauso nicht zu groß werden, denn dann kann sich in der kalten Jahreszeit nur schlecht die Wärme speichern. Allein mit der Körpertemperatur des Tieres kann die Hundehütte nicht ausreichend erwärmt werden, wenn sie zu groß gebaut wurde. Des Weiteren sollte nicht auf einen Unterbau verzichtet werden, denn dann kann die Feuchtigkeit des Bodens von unten in die Hütte dringen.

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