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Ziergräser für den Garten

Die Ziergräser für den Garten bieten ein interessantes Gestaltungselement, welches gerne für die künstlerische Gestaltung selbigens verwendet wird. Selbst für den Herbst und den Winter eignen sich diese Grasarten perfekt für den Garten. Die Ziergräser weisen imposante Formen der Blätter auf und auch die prächtigen Farben fallen dem Gärtner gleich ins Auge. Sie können vielseitig eingesetzt werden, so finden sie des Öfteren als Sichtschutz für den Stein- oder Staudengarten und als Solitär-Pflanzen ihre Verwendung. Des Weiteren können sie auch eine schöne Verbindung zu anderen Pflanzenarten darstellen, wie zum Beispiel zu Sträuchern oder Blumen.

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Winterschutzhauben für Pflanzen: wie macht man den Garten frostsicher?

In der dunklen Jahreszeit machen wir es uns zu Hause gemütlich. Und auch die Pflanzen legen eine Pause ein. Wenn die Sonne ihre Strahlkraft einbüßt, lässt das Wachstum nach, Bäume und Sträucher verlieren die Blätter und bereiten sich auf die Kälte vor. Frostige Tage bedeuten für manche Sorten jedoch auch eine Gefahr. Damit die Triebe im Frühling wieder sprießen können, brauchen sie Winterschutzhauben für Pflanzen. Diese sorgen dafür, dass die empfindlichen Zellen Minusgrade, Schneedruck und Wind sicher überstehen.

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Mehrjährige Balkonpflanzen richtig überwintern

Wer sich für mehrjährige Balkonpflanzen entschieden hat, muss diese auch auf den Winter vorbereiten. Ist die sommerliche Blütenpracht abgeblüht, so sollten die Pflanzen für die dunkle Jahreszeit vorbereitet werden. Einige Pflanzen können sogar im Freien überwintern, sofern sie an einem geschützten Platz aufgestellt und richtig ausgestattet werden. Damit die Wurzeln nicht vom Frost befallen werden, kann unter anderem eine Styroporplatte als Unterlage sehr wertvolle Dienste leisten. Werden Jute Säcke mit Laub gefüllt, so können damit die Balkonpflanzen gleichermaßen vor den frostigen Temperaturen geschützt werden. Sogar die Noppenfolie ist ein guter Schutz vor Kälte für die Pflanzen.

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Rankende Pflanzen: welche Sorten passen wohin?

Eine der bekanntesten Kletterpflanzen trägt den Namen „Jelängerjelieber“. Und genau das ist das Motto aller Rankgewächse: sie wollen hoch hinaus. Als Verlängerung des Gartens in die Höhe begrünen sie Wände, Mauern und Zaungitter. Ganzjährig beliebt sind dabei immergrüne rankende Pflanzen, aber auch viele Blüten- oder Duftpflanzen überzeugen als Kletterkünstler. Allen voran wächst die Clematis. Mehr als 500 Sorten gibt es mittlerweile mit zahlreichen großblumigen Züchtungen, die sich auch ideal zur Begrünung von Pfeilern, Hausecken oder Rankgerüsten eignen.

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Exotische Pflanzen: welche eignen sich für den Garten?

Heimische Sträucher und Stauden sind wunderschön. Aber auch andere Regionen bieten interessante Arten, die den Garten bereichern können. Es müssen ja nicht gleich exotische Pflanzen wie Fleischfresser oder Bananenstauden sein. Bereits der mediterrane Raum liefert mit Zitruspflanzen, Dattelpalmen und Olivenbäumen attraktive Kulturpflanzen, die sich bestens für ein deutsches Terrassenleben eignen. Idealerweise pflanzt man sie allerdings in den Kübel und sorgt im Winter für eine Unterbringung im Gewächshaus. Ähnliches gilt für die südamerikanische Agave, Avocado oder Frangipani. Tipp: eine riesige Auswahl und Tipps zur Pflege findet man im fesaja-versand.de. Der Fachshop führt Exoten aus Süd-Amerika, Afrika, Asien und Australien.

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Immergrüne Pflanzen: welche Arten für den heimischen Garten?

Wenn der November kommt, verblasst die Gartenpracht. Die bunten Sommerblumen sind längst verblüht, und auch Stauden und Sträucher verlieren ihr Laub. Dann kann man sich glücklich schätzen, wenn man ausreichend immergrüne Pflanzen im Garten hat, die für schönen Anblick und Struktur sorgen. Mit der richtigen Auswahl lässt sich sogar im Winter ein abwechslungsreiches Bild erzielen. Immergrüne Bodendecker verhüllen das kahle Erdreich in Beeten, formschnittgeeignete Pflanzen dienen als attraktive Hingucker, Sträucher wie der Feuerdorn sorgen mit farbigen Beeren für Vogelnahrung. Aber wie findet man die richtigen Pflanzen für den eigenen Garten?

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Wiese: wie peppt man seinen Rasen mit Blumen und Kräutern auf?

Der Garten als Erholungsraum steht hierzulande hoch im Kurs. Statt exakt abgewinkelter Beete und Wege lieben die meisten Gartenbesitzer dabei ein scheinbar natürlich gewachsenes Refugium. Wo der Platz ausreicht, kann man sogar eine ökologisch wertvolle Wiese gestalten. Mit traditionellen Wiesenblumen und -kräutern entsteht daraus ein buntes Landschaftsbild – an dem auch Bienen, Schmetterlinge, Idel und Co. ihre Freude haben. Alles, was man dazu braucht, sind etwas Geduld und das richtige Saatgut.

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Bessere Ergebnisse mit dem Handrasenmäher erzielen

Mit einem Handrasenmäher kann jeder Hobby-Gärtner wesentlich bessere Ergebnisse beim Mähen des Rasens erzielen. Denn hierbei sorgt die integrierte Spindeltechnik, mit der ein Handrasenmäher ausgestattet ist, für einen bedeutend saubereren und feineren Rasenschnitt. Die Handrasenmäher sind insbesondere für den Spielrasen und den Zierrasen zu empfehlen. Bei den herkömmlichen Rasenmähern werden die Grashalme regelrecht ausgefranst und der gesamte optische Eindruck des Gartens wird damit zunichte gemacht. Schlussendlich werden dann noch die Grashalme braun. Einige Testbericht in Bezug auf die Handrasenmäher kann man zum Beispiel auch unter http://www.testberichte.de/testsieger/level3_gartengeraete_handrasenmaeher_582.html nachlesen und sich schon einmal einige Informationen über die unterschiedlichen Modelle verschaffen.

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Tomaten ziehen: was muss man beachten?

Gemüse aus dem Supermarkt ist eine praktische Sache. Wenn nur der Geschmack besser wäre. Gerade bei Tomaten schmeckt die Treibhausware oft wässrig und fade. Da hilft nur die Eigenzucht. Wer Tomaten ziehen möchte, braucht nicht mal viel Platz: ein Blumentopf reicht. Für die größere Kultur stellt man einfach mehrere Töpfe nebeneinander. Das hat auch den Vorteil, dass man verschiedene Sorten mischen kann, von fruchtig süßen Cocktailkirschen über saftige Fingertomaten bis zu würzigen Fleischtomaten. Da Tomaten nacheinander reif werden, kann man von einer einzelnen Pflanze mehrere Wochen ernten.

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Die neue Düngemittelverordnung ist in Kraft getreten

Bereits am 20. Dezember 2008 ist die neue Düngemittelverordnung in Kraft getreten, doch wurde der alten Variante aus dem Jahr 2003 noch eine Übergangsfrist gewährt. Allerdings ist die alte Düngemittelverordnung schon seit einiger Zeit nicht mehr rechtsgültig und zwar seit Ende 2009. Bis dahin konnte sie ohne Probleme noch angewendet werden, allerdings nur für den Übergang. In der aktuellen Verordnung sind natürlich auch jede Menge neue Regelungen enthalten, die man übrigens auch unter http://www.kompost.de/fileadmin/docs/HuK/Huk_01_09.pdf nachlesen kann.

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