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Winterblumen für die farblichen Akzente

Es gibt zahlreiche Winterblumen, doch sollte man sich bewusst sein, dass im eigenen Garten bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt keine Pflanze wirklich blühen kann. Nur unter bestimmten Bedingungen kann man auch etwas Blühendes um sich haben. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise der Wintergarten, doch genauso kann man außerhalb des Hauses einige Winterblumen unter speziellen Bedingungen zum Blühen bringen. Einige Pflanzen können sogar bis zum Dezember noch blühen oder bereits im Januar oder Februar blühende Akzente setzen. Von Dezember bis April der Winterjasmin und bei milden Temperaturen blüht sogar der Duftschneeball.

Wissenswertes über Winterblumen kann man zum Beispiel auch unter http://www.garten-treffpunkt.de/lexikon/winterblumen.aspx erfahren. Die bekannteste Art der im Winter blühenden Blumen ist die Christrose, die bereits von Februar bis zum April blüht. Besonders schön ist ihre große weiße, wohlgeformte Blüte. Ebenfalls beginnt die Blütezeit des kleinen Winterlings bereits im Februar und setzt mit seinen goldgelben Blüten die ersten Anzeichen für den kommenden Frühling.

Gleichermaßen bekannt sind die Krokusse bei den Winterblumen, die es in allen Farben gibt und auf einem Rasen oder Beet sehr schön anzusehen sind. Sobald die Schneeglöckchen zu sehen sind mit ihren weißen, kleinen und nickenden Blüten, kann der Frühling nicht mehr weit sein. Auch der Seidelbast wird in die Kategorie der Winterblumen zugeordnet, obwohl es sich hierbei um einen Strauch handelt, der bis zu eineinhalb Meter hoch werden kann. Seine Blütezeit beginnt bereits im Februar. Es gibt ungefähr 70 verschiedene Arten, deren Blüten in den Farben von Rosa über Purpurrot und manchmal sogar bis Weiß reichen.

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