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Sonnenblumen im eigenen Garten

Den perfekten Farbtupfer im eigenen Garten erhält der Hobby-Gärtner mit Sonnenblumen, die in den schönsten Gelbtönen erstrahlen und eine einzigartige Bereicherung sind. Allerdings sollte man hierbei nicht vergessen, dass Sonnenblumen einen extrem hohen Wasserverbrauch haben und besonders wenn es sich hierbei um größere Pflanzen handelt. Bei einem trockenen Sommer sollte man deshalb ein besonderes Augenmerk auf das Gießen der Sonnenblumen richten, damit sie auch wirklich in einem satten Gelbton erstrahlen. Nicht zu vergessen ist ebenfalls der Standort.

Die Sonnenblumen bevorzugen einen Standort, der möglichst sonnig ist und das den ganzen Tag über. Bereits als Jungpflanzen benötigen Sonnenblumen neben ihrem hohen Wasserbedarf viel Licht, damit sie in ihrem Wachstum nicht gehemmt werden. Des Weiteren sollte auf die richtige und vor allem ausreichende Düngung der Sonnenblumen geachtet werden. Hierbei empfiehlt es sich einen stickstoffbetonten Dünger einzusetzen und das gleich zwei Mal in der Woche, besonders die Sonnenblumen benötigen viel Stickstoff. Werden die Sonnenblumen nicht richtig gedüngt und in regelmäßigen Abständen, so wird die Pflanze nur einen sehr kleinen Blütenkopf bekommen und erscheint dementsprechend auch sehr mickrig.

Viele Hobby-Gärtner versuchen sich an der Vermehrung der Sonnenblumen, hierfür kommen Samen zum Einsatz. Im zeitigen Frühjahr sollte dabei die Aussaat erfolgen, die Samen werden gleich an der Stelle in den Boden gebracht, wo die Sonnenblumen heranwachsen sollen. Auch in einem Kübel können die Sonnenblumen ein wahrer Blickfang auf der Terrasse oder dem Balkon werden. Allerdings sollte dann der Kübel ausreichend groß sein, als Faustregel kann man sich merken, dass der Durchmesser des Topfes etwa 35 Zentimeter aufweisen sollte und nicht mehr als zwei Sonnenblumen darin heranwachsen sollten.

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