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Rankende Pflanzen: welche Sorten passen wohin?

Eine der bekanntesten Kletterpflanzen trägt den Namen „Jelängerjelieber“. Und genau das ist das Motto aller Rankgewächse: sie wollen hoch hinaus. Als Verlängerung des Gartens in die Höhe begrünen sie Wände, Mauern und Zaungitter. Ganzjährig beliebt sind dabei immergrüne rankende Pflanzen, aber auch viele Blüten- oder Duftpflanzen überzeugen als Kletterkünstler. Allen voran wächst die Clematis. Mehr als 500 Sorten gibt es mittlerweile mit zahlreichen großblumigen Züchtungen, die sich auch ideal zur Begrünung von Pfeilern, Hausecken oder Rankgerüsten eignen.

Eine ebenso zauberhafte Blüte zeigen Kletterrosen. Im Gegensatz zu den himmelwärts rankenden Clematis lassen sie sich durch geeignete Spaliere oder Rosenbögen wie Blütendach formen. Dazu brauchen sie jedoch immer eine gitterförmige Rankhilfen, durch die sie hindurch wachsen. Tipp: Eine große Auswahl und nützliche Pflanztipps liefert der gartencentershop24.de. Für alle, die eine anschauliche Anleitung brauchen, sind hier auch jeweils Videos eingestellt.

Etwas weniger üppig in der Blüte ist das Geißblatt. Einige Sorten fallen jedoch durch ihre trompetenartig geformten Blüten auf. Wer rankende Pflanzen mit angenehmem Duft sucht, sollte sich unbedingt das immergrüne Geißblatt anschauen. Da seine Blätter auch im Winter nicht abfallen, wird es gern zur Begrünung von Wänden, Zäunen oder Abtrennungen eingesetzt. Welche Rankhilfen man dazu nutzt und wie sich diese optimal befestigen lassen, zeigt fassadengruen.de. Außerdem: Wenn es um rankende Pflanzen geht, darf man den Efeu nicht vergessen. Neben den schlichten Blattfarben bietet der Markt mittlerweile etliche buntlaubige Züchtungen mit teilweise enormer Wuchshöhe. Ebenso wie der selbstklimmende Mauerwein braucht er keine Kletterhilfe.

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