You are here: Home > Pflanzen & Beete > Kräuterbeet: was gibt es zu beachten?

Kräuterbeet: was gibt es zu beachten?

Frisches Aroma aus dem Garten: mit einem Kräuterbeet bekommt die sommerliche Küche noch mehr Pepp und Würze. Das beginnt bei Schnittlauch und Petersilie für den leichten Kräuterquark und reicht bis zu exotischen Genüssen wie Wasserpfeffer oder Zitronengras. Der Vorteil: die meisten Kräuter sind genügsame Pflanzen und benötigen nur wenig Platz. Neben einem richtigen Beet im Garten eignen sich daher auch Balkonkästen oder kleinere Pflanzschalen, um eine Sammlung anzulegen. Da nicht alle Pflanzen zueinander passen und auch die Wünsche an Licht und Luft teilweise sehr unterschiedlich sind, muss man allerdings ein paar Punkte beachten.

Heimische Kräuter lassen sich zum Beispiel gut mit in ein Gemüsebeet setzen. Ob Bärlauch, Kresse oder Dill – wenn die Erde ausreichend Nährstoffe bietet, gedeihen sie auch zwischen anderen Pflanzen. Sonnenanbeter wie Thymian, Basilikum, Rosmarin und Oregano lieben dagegen magere und lockere Böden. Wer ausreichend Platz hat, kann nordische und mediterrane Pflanzen daher in einem eigenen Kräuterbeet unterbringen. Als Alternative bieten sich Pflanzkästen, Kübel oder eine Kräuterspirale, wie man sie etwa bequem bei otto.de bestellen kann. Um die richtige Mischung aus Würz- und Heilkräutern zusammenzustellen, lohnt außerdem ein Blick in Fachshops wie kraeuter-duftpflanzen.de. Für die Anzucht im Frühjahr bieten sich viele Kräuter als Saatgut. Wer erst später einsteigt oder mehrjährige Pflanzen ziehen möchte, greift zu Ware aus dem Gewächshaus.

Mit einem gut gepflegten Kräuterbeet kann man jeden Tag knackig frisches Grün ernten. Die meisten Würzpflanzen wachsen jedoch sehr niedrig. Um den Rücken zu schonen, sollte man deshalb überlegen, ein Hochbeet anzulegen. Wie es geht, zeigen Gartenportale wie die kraeuter-welt.de.

Tags: , , ,

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Twitter
  • RSS

Leave a Reply