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Immergrüne Pflanzen: welche Arten für den heimischen Garten?

Wenn der November kommt, verblasst die Gartenpracht. Die bunten Sommerblumen sind längst verblüht, und auch Stauden und Sträucher verlieren ihr Laub. Dann kann man sich glücklich schätzen, wenn man ausreichend immergrüne Pflanzen im Garten hat, die für schönen Anblick und Struktur sorgen. Mit der richtigen Auswahl lässt sich sogar im Winter ein abwechslungsreiches Bild erzielen. Immergrüne Bodendecker verhüllen das kahle Erdreich in Beeten, formschnittgeeignete Pflanzen dienen als attraktive Hingucker, Sträucher wie der Feuerdorn sorgen mit farbigen Beeren für Vogelnahrung. Aber wie findet man die richtigen Pflanzen für den eigenen Garten?

Klassiker unter den Immergrünen ist der Efeu, den es in verschiedenen Varianten gibt: als Bodendecker oder Rankgewächs. Und auch die traditionelle Heckenpflanze Liguster lässt sich bei Anbietern wie gartencenter-shop24.de in diversen Formen anschauen. Als optische Ruhepunkte erfreuen sie das ganze Jahr. Einen doppelten Effekt bieten jedoch immergrüne Pflanzen, die auch attraktive Blüten produzieren. Im Frühjahr leuchtet der Rhododendron in allen nur erdenklichen Farben. Im Sommer setzen Lorbeerkirsche und Erika bunte Tupfer im Beet. Die azurblauen Blätter des Eukalyptus Azura, den man etwa bei baldur-garten.de bestellen kann, vertreiben außerdem lästige Insekten.

Neben der Farbe geben immergrüne Pflanzen dem Garten eine optische Struktur. Das reicht vom zarten Bambus, der sich als Hecke ebenso eignet wie als alleinstehender Busch, bis zu Highlights wie der italienische Zypresse. Mit ihrem säulenartigen Wuchs prägt sie die Gartenlandschaft in einmaliger Weise – oder auch als reizvolle Gruppe in unterschiedlichen Wuchshöhen. Allerdings: südländische Pflanzen brauchen speziellen Winterschutz.

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