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Englischer Rasen – robust, dicht und sattgrün

Ein englischer Rasen ist der Traum von zahlreichen Hobby-Gärtnern, denn er zeichnet sich vor allen Dingen durch ein sattes Grün aus. Im Ursprung wurde englischer Rasen als Golfrasen eingesetzt, doch heute ist er genauso in zahlreichen privaten Gärten anzutreffen und erfreut sich bei den Besitzern einer großen Beliebtheit. Punkten kann diese edle Rasenart vor allem durch seine Robustheit und Dichte. Zahlreiche Fachhändler bieten für den englischen Rasen speziellen Rasensamen an, wie man zum Beispiel unter http://hatiga.com/garten/samensaaten/grassamen/greenfield-zierrasen-englischer-garten-1-kg.html sehen kann, um nur einmal einen der zahlreichen Anbieter zu zeigen.

Bei der Auswahl des Rasensamens sollte man ein besonderes Augenmerk auf die Reinheit der Samen legen, aber gleichermaßen sollte die Keimfähigkeit beachtet werden. Ein englischer Rasen sollte im späten Frühjahr gesät werden, als bester Monat für das Säen hat sich hierbei der Mai gezeigt. Denn im Wonnemonat Mai ist nicht mehr mit Bodenfrost zu rechnen, der die ganze Aussaat zunichte machen würde. Doch bevor es ans säen gehen kann, muss einerseits der Boden vom Unkraut restlos befreit sein. Andererseits sollte der Boden gut aufgelockert sein.

Gleichmäßig wird dann der Samen verteilt und in den ersten sieben Tagen sollte der Boden täglich gegossen werden und zwar solange bis die ersten Samen zu keimen beginnen. Nachgesät werden sollte, wenn der Rasen nicht gleichmäßig sprießt. Englischer Rasen ist erst nach zwei bis drei Jahren vollkommen ausgewachsen. Befindet sich der Rasen in direkter Sonneneinstrahlung, dann sollte darauf geachtet werden, dass er mit ausreichend Wasser versorgt wird. Empfehlenswert ist auch das Düngen einmal in der Woche, nur so kann englischer Rasen seinen Besitzern viel Freude bereiten.

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