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Die Wanzen aus dem Garten vertreiben

Aller Wahrscheinlichkeit nach hat sicherlich ein jeder Hobby-Gärtner schon einmal die kleinen ekligen Krabbeltiere in seinem Garten gehabt, die ihm die Ernte vernichtet haben, die Rede ist hierbei von den Wanzen. Die Wanzen erreichen lediglich eine Größe zwischen vier und sieben Millimeter, doch sie können einen großen Schaden anrichten. Die Wanzen saugen sich regelrecht an den jungen Knospen fest. Erst wenn sich die Blätter entfalten, sind die Schäden wirklich sichtbar. Zu sehen sind die Wanzen nur äußerst selten, da sie sehr versteckt leben. Wie man die Wanzen im Garten bekämpfen kann, das erfährt man zum Beispiel unter http://www.neudorff.de/nc/garten-tipps/pflanzen-doktor/problem/181.html oder anderen Portalen im Internet.

Die Wanzen sind sehr schädlich für zahlreiche Pflanzenarten, so kann im eigenen Garten unter anderem das Gemüse oder auch Obst von den kleinen Tieren befallen werden. Aber auch an verschiedenen Gehölzen vergreifen sich die Wanzen und richten große Schäden an. Ihre Nahrung besteht aus Pflanzensaft, diesen nehmen sie mit Hilfe ihres stechenden Rüssels auf und ziehen ihn sich vor allen Dingen aus Blättern, aber auch an Samen tun sie sich gütlich. Auf die geschädigten Pflanzen können durch die Wanzen genauso Viren übertragen werden, die Krankheiten erregen können. Das können unter anderem Pilze, Bakterien oder sogar Viren sein.

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Wanzen, allein in Mitteleuropa sind schon ungefähr 1.000 Arten bekannt. Auf der ganzen Welt sind es etwa 40.000 unterschiedliche Arten von Wanzen, die bekannt sind. Besonders hässlich wird es, wenn die Wanzen sich vom Garten in das Haus zurückziehen und da ihr Unwesen treiben. Wer eine solche Invasion erst einmal in den eigenen vier Wänden hat, kann im Grunde genommen nur noch den Kammerjäger zu Hilfe holen.

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