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Der Kürbis als Gartenpflanze

Eine wahre Renaissance hat der Kürbis in den vergangenen Jahren erlebt und so ist es auch nicht verwunderlich, dass er immer öfters in den Gärten zu entdecken ist. Nicht nur zu Halloween ist der Kürbis beliebt, wenn in ihn lustige Gesichter geschnitzt werden, sondern genauso steht er vermehrt auf den Speiseplan. Hilfreiche Informationen über den Anbau und dergleichen mehr, kann man zum Beispiel unter http://www.gartengemeinschaft.de/gemuesegarten/kuerbis-im-garten-pflanzen.htm und auf zahlreichen anderen Portalen im Internet erfahren.

Selbst weniger erfahrene Hobby-Gärtner können den Kürbis in ihrem eigenen Garten anbauen. Die jungen Pflanzen kann man im Handel erwerben oder man zieht sie aus einem Samen. Allerdings sollte man beim Anbau bedenken, dass diese Gartenfrucht eine starkwüchsige Pflanze ist und somit auch ausreichend Platz benötigt. Beliebte Esskürbisse, die im Garten angebaut werden sind unter anderem der Musque de Provence, der Early Butternut und der bekannte Hokkaido, um nur einige zu nennen.

Die Aussaat kann schon Ende März oder Anfang April vorgenommen werden, hierbei sind die klimatischen Bedingungen der eigenen Region zu beachten. Mit herkömmlicher Blumenerde in einem kleinen Topf kann man die Samen in die Erde stecken, die ungefähr einen Zentimeter tief hinein gesteckt werden. Förderlich für die Keimung ist ein warmer Standort und auf eine gleichmäßige Feuchtigkeit sollte man achten. Ein perfekter Platz ist beispielsweise im Wintergarten oder auch in einem Gewächshaus, wo die Jungpflanze einen vollsonnigen Standort erhält. Will man einen Kürbis auf der Fensterbank ziehen, so kann dies zu Problemen führen, da die junge Pflanze durch den einseitigen Einfall des Lichts zum Hochwuchs neigt und sehr schwach ist.

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