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Keine chemische Keule für die Schädlingsbekämpfung

Die Schädlingsbekämpfung im eigenen Garten sollte man besser nicht mit der chemischen Keule unternehmen, davor warnen immer wieder aufs Neue die Experten. Denn damit kann man keinen biologischen Garten gestalten. Denn wird die Schädlingsbekämpfung mit der chemischen Keule vorgenommen, so werden auch nützliche und nicht nur die schädlichen Insekten abgetötet. Sogar einer der bekanntesten Ratgeber, Stiftung Warentest warnt davor, wie man es zum Beispiel unter http://www.test.de/themen/haus-garten/special/Schaedlinge-in-Haus-und-Garten-Das-grosse-Krabbeln-1132521-1132532/ nachlesen kann. Schädlinge sollte man besser mit einer selbstgemachten Jauche und ähnlichem bekämpfen.

Aber auch verschiedene Brühen und kalte Auszüge, die man selbst zubereitet hat, können für die Schädlingsbekämpfung im eigenen Garten eingesetzt werden. Des Weiteren kann man vorbeugende Maßnahmen unternehmen, bevor man die Schädlingsbekämpfung überhaupt einsetzen muss. So können unter anderem die Ameisen von den Rosen mit dazwischen gepflanzten Lavendel vertreiben oder eine Jauche aus Rainfarn und Wermut herstellen. Die Bäume kann man mit Leimringen von Ameisen wieder befreien und schädigt sie damit ganz gewiss nicht.

Im Garten tummeln sich unzählige Schädlinge, die die ganze Ernte zunichte machen können, doch die Schädlingsbekämpfung kann man auch mit den alten Hausmitteln aus Oma’s reichem Erfahrungsschatz betreiben und das ganz ohne Chemie. Apfelwickler, Blattläuse, Dickmaulrüssler, Kleiner Frostspanner, Kohlweißling, Möhrenfliege und wie sie alle heißen, können mit natürlichen Mitteln aus dem Garten vertrieben werden. Gegen den Kleinen Frostspanner sollte man bereits im September die Leimringe und die Stämme legen, daran werden die kleinen Falter festkleben. Bevor die Raupen schlüpfen sollten jedoch die Ringe wieder entfernt und verbrannt werden.

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