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Im Garten einen Carport aufstellen

Sicherlich soll der Garten nicht von einem Carport dominiert werden, denn schließlich soll hier ein Ort der Ruhe und Entspannung entstehen. Doch das eigene Fahrzeug soll auch einen sicheren Unterstand bekommen, welches es vor Regen, Hagel, Schnee und Sonneneinstrahlung schützt. In der Regel wird ein Carport möglichst weit am Wohnhaus aufgestellt, um so den Weg in das Hausinnere zu verkürzen, so dass der Einkauf nicht erst über lange Strecken vom Auto bis ins Haus getragen werden muss. Allerdings kann ein Carport auch anderweitig zum Einsatz im Garten kommen.

Soll ein Carport eine andere Verwendung finden, als nur für das Unterstellen des Fahrzeugs, so sollte man dieses genau planen. Sehr gut eignet sich ein Carport zum Beispiel an einem Teich, wo es gleichzeitig als Wetterschutz eingesetzt werden kann, unter dem dann eine gemütliche Sitzecke im Garten eingerichtet werden kann. Des Weiteren kann ein solcher Unterstand, der eigentlich für Autos entwickelt wurde, im Garten für den Grillplatz als guter Wetterschutz eingesetzt werden. So kann man selbst bei Regenwetter noch Grillen und der Grillmeister sowie die Gäste können die Grillspezialitäten im Trockenen genießen und müssen nicht ins Haus flüchten.

Ebenfalls kann ein Carport für das Unterstellen der ganzen Gartengeräte genutzt werden und selbst die Fahrräder, Dreiräder, Roller und Co. finden hier einen trockenen Platz. Aber auch als Lager für Holz kann ein Carport im Garten aufgestellt werden. Jedoch sollte man bereits bei der Planung auf die Gestaltung des Unterstandes achten, damit sich dieser harmonisch in den Garten einfügt und nicht deplatziert wirkt. Hierfür eignet sich ideal eine Dachbegrünung und an den Seiten können Rankpflanzen, wie Efeu den Carport zu einem Blickfang machen.

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